„Die Wertschätzung des Bundeskanzlers Friedrich Merz anlässlich der Verleihung des Deutschen Schulpreises tut gut und sie ist vollkommen richtig. Er nimmt die schwachen PISA-Ergebnisse zum Anlass, um die Bedeutung von Bildung für unser Land zu unterstreichen und betont, es sei für ihn ‚eine der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste Aufgabe unserer Gesellschaft‘, junge Menschen gut auf ihren Lebensweg vorzubereiten. In diesem Zusammenhang bezeichnet er Lehrkräfte als ‚die wichtigste Berufsgruppe unseres Landes‘. Doch große Worte verlangen große Taten. Wenn der Bundeskanzler Lehrkräfte zur wichtigsten Berufsgruppe erklärt, stärkt er damit ihren Status als Stabilitätsanker von Gesellschaft und Demokratie. Die logische Konsequenz muss sein, dass die Verbeamtung für Lehrkräfte der Regelfall sein und bleiben muss – als Ausdruck von Verlässlichkeit, Stabilität und der besonderen Verantwortung, die Lehrkräfte im Sinne des Grundgesetzes tragen. Durch den Beamtenstatus wird der Schulbetrieb Tag für Tag, auch in Krisenzeiten, gewährleistet und politische Unabhängigkeit sichergestellt. Dies macht ihn zu einem zentralen Baustein für Bildungsgerechtigkeit“, kommentiert Tomi Neckov, Bundesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), die Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz.Neckov betont darüber hinaus, dass auch die Arbeitsbedingungen der ...
Zum vollständigen Beitrag:
"Große Schulen treffen auf große Worte"
https://www.vbe.de/presse/pressedienste/pressedienste-2026/grosse-schulen-treffen-auf-grosse-worte