Veröffentlicht am 29. November 2025 um 01:00 Uhr:

Schul-Summit 2025: Zwischen stagnierender Berufszufriedenheit und Aufbruch

Der Deutsche Schulleitungskongress 2025 war mehr als ein Branchentreff. Als Herzstück des Deutschen Schul-Summits bündelte er den Blick auf Schulen im Dauerstress – und zeigte zugleich, mit welcher Energie Schulleitungen gegensteuern. Gewerkschaftlicher Fixpunkt war die vom Verband Bildung und Erziehung (VBE) beauftragte forsa-Umfrage zur Berufszufriedenheit, vorgestellt auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem VBE NRW. Sie zeichnete das Bild eines Systems im roten Bereich – und einer Berufsgruppe, die trotzdem gestalten will.Drei Kongresse unter einem DachNeben dem DSLK tagten der Deutsche Schulträgerkongress (DSTK) und der Deutsche Schulaufsichtskongress (DSAK). Gemeinsam bildeten sie den „Schul-Summit“, eine seltene, aber nötige Konstellation jener Akteure, die Schulentwicklung gemeinsam verantworten. In Foren wie „Digitale Schule und KI“, im Zukunftsforum Bildung und in Veranstaltungen zum Startchancen-Programm diskutierten Schulleitungen, wie Unterricht, Personalführung und Schulorganisation weiterentwickelt werden können, obwohl Ressourcen fehlen. Immer wieder ging es darum, digitale Werkzeuge und KI von zusätzlichen Stressfaktoren in spürbare Entlastungs- und Qualitätsgewinne zu verwandeln – etwa durch automatisierte Verwaltung, intelligente Diagnosesysteme oder neue Formen der Zusammenarbeit.Gleichzeitig wurde deutlich: Innovation braucht Zeit, Personal und klare Zuständigkeiten. Ohne diese Basis drohen selbst gut ...

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