Das Angebot an Künstlicher Intelligenz ist in kürzester Zeit sehr vielfältig und damit auch ziemlich unübersichtlich geworden. Da ist jede Unterstützung willkommen, die den Blick für Wesentliches, Nützliches und Problematisches schärfen kann. Das im Januar von „Stiftung Warentest“ herausgegebene und von Andreas Erle verfasste Buch „Was kann KI – Die einfache Anleitung“ will das weite Feld überschaubarer machen und mit seinen 160 Seiten zugleich niemanden überfordern. Das ist durchaus gelungen. Hier ein Überblick: Am Anfang steht eine kurze Geschichte dessen, was heute unter dem Begriff Künstliche Intelligenz zusammengefasst wird. Das zweite Kapitel stellt dann die wichtigsten „Sprachmodelle“ vor, allen voran ChatGPT von OpenAI. Als Alternativen werden aber auch recht ausführlich vorgestellt: Claude (Anthropic), Perplexity (Perplexity AI, Inc), Gemini (Google) und der CoPilot (Microsoft). Auch Elon Musks Grok wird kurz angesprochen und vor Deep Seek (Chinesisch) wird gewarnt. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit dem Prompten, also mit jener neuen und wichtigen Kompetenz, die erst durch die KI erforderlich geworden ist: Wie formuliere ich erfolgreich die richtigen Fragen bzw. „Arbeitsanweisungen“ und wie kann ich die Resultate ...
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"Andreas Erle: Das kann KI. Die einfache Anleitung"
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