In den vergangenen drei Wochen hatte ich so viel zu tun, dass ich nicht im Ansatz dazu gekommen bin, zu bloggen: Zeugniskonferenzen leiten mit allem, was dazu gehört. ich war dafür verantwortlich, die Wahl für unsere Projektwoche durchzuführen und 500 Kinder auf die Projekte zu verteilen. Während der Woche dann das allmorgendliche Puzzle: Kollege X ist krank. Wer springt ein? Was geschieht mit den Kindern? getreu unserem Motto „700 Kinder, 700 Stundenpläne“ haben die Kurs-Wahlen fürs zweite Halbjahr stattgefunden. Mit dabei Dinge wie „Fitness für Mädchen“, „NW-Experimente“ und „Englisch-Clup“, aber auch Kooperationen mit dem Krankenhaus und diversen Handewrksbetrieben der Stadt. Ein großartiges Angebot – und wie auch bei der Projektwoche gilt, Erst-, Zweit- und Drittwünsche zu beachten und für eine möglichst hohe Zufriedenheit zu sorgen. Kaum sind alle Kinder verteilt, folgen Nach- und Umwahlen: Schüler X will doch in Werkstatt Y. diese Woche war Anmeldewoche an der Gesamtschule Auf dem Schießberg: Das bedeutet bis 17 Uhr Anmeldegespräche führen und damit verbundenen Orga-Kram erledigen. Montag war ich als Referent an einer anderen Gesamtschule zu Gast, um von der Schulentwicklung bei uns zu berichten. Zwischendurch komme ich einem wesentlichen Teil meiner Arbeit nach: Als Abteilungsleiter bin ich verantwortlich für das reibungslose Geschehen in den Jahrgangsstufen 5 bis 7. Dazu gehört die Beratung und Unterstützung meiner Kolleg*innen bei Eltern- und Schülergesprächen, aber auch viel voraussschauendes Antizipieren: Wo bahnen sich Konflikte an, die man möglichst schnell angeht, bevor sie zu zeitraubenden Problemen werden? Immer wieder ziehe ich ...
Zum vollständigen Beitrag:
"Good clown, bad clown"
https://halbtagsblog.de/2026/02/13/good-clown-bad-clown/