Veröffentlicht am 31. Mai 2026 um 08:52 Uhr:

Ich habe Brian AI im Unterricht getestet – das ist passiert

Heute möchte ich euch ein Tool vorstellen, das ich die letzten Wochen intensiv getestet habe und in dem ich echt großes Potenzial für den Unterricht sehe. Kennengelernt habe ich Brian AI (hier) eher zufällig auf der Learntec, als ich eigentlich nur auf eine Kollegin gewartet habe und plötzlich mit dem Team eines kleinen Start-ups ins Gespräch gekommen bin. Noch am selben Abend habe ich meinen ersten Kurs erstellt und direkt im Unterricht getestet. Was ist Brian AI? Wie schon aus dem Namen hervorgeht, handelt es sich bei Brian AI um ein Tool, bei dem Künstliche Intelligenz eine große Rolle spielt. Hinter Brain steckt ein Chatbot, der mit verschiedenen Modellen arbeitet, welche Lehrkräfte für ihren Unterricht nutzen können. So habe ich zum Beispiel die Möglichkeit, das Leseverstehen oder einen Vokabeltest mithilfe von Multiple-Choice-Aufgaben abzufragen. Ich kann aber auch einen lateinischen Text hochladen, den die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung des Bots übersetzen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, einen offenen Bot zu erstellen und diesen beispielsweise mit der Schulordnung oder anderen Materialien zu hinterlegen. Übersicht der ChatBot-Möglichkeiten mit Brian Vorteil gegenüber anderen Anbietern Der Vorteil gegenüber anderen, mir bekannten Anbietern ist für mich vor allem, dass die Einheiten der Lernenden wie eine Lernlandkarte aufgebaut sind. Die Schülerinnen und Schüler können dadurch immer wieder auf alte Inhalte zurückgreifen, zum Beispiel bei der Vorbereitung auf eine Klassenarbeit. Screenshot einer Lernlandkarte Klasse 6 mit Brian AI Jedes Kind besitzt dabei seinen persönlichen Zugang und ist datenschutzkonform identifizierbar. Je nach Modell funktioniert das über die E-Mail-Adresse oder einen persönlichen QR-Code ...

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