Titel: „Alle nennen mich Nein-Sam!“Verlag: dtv (hier klicken)Autor: Drew DaywaltIllustrationen: Mike LoweryÜberstzung: Alexandra RakISBN: 978-3-423-76585-5 Zum Inhalt:Der Titel lässt es erahnen: Mops Sam hört so oft „NEIN!“, dass er schon glaubt, sein Name sei „Nein-Sam!“. Außerdem ist unser Protagonist der festen Überzeugung, er sei ein Mensch und lebe bei einer Familie von Nacktaffen. Wir lernen schnell, dass Sam eine ganz eigene, aus unserer Sicht sehr weltfremde Sicht auf seine Umwelt hat. Er wundert sich zum Beispiel, warum sein Herrchen Justin ihn jeden Morgen in den Garten holt und schimpft, wenn Sam zurück im Wohnzimmer sein Geschäft auf seinem „Kackteppich“ verrichtet. Oder warum niemand außer ihm den „Geisterwolf“ in der Scheibe der Wohnzimmertür sieht, den er vehement verbellt. Justins Freundin Phoebe unterstellt er gar, eine böse Zauberin zu sein.Sam bekommt allerdings auch Dinge mit, die den Menschen entgehen und wird so unfreiwillig und unabsichtlich zum Helden. Meine Meinung:Bücher aus Haustiersicht gibt es ja immer wieder. Ich erinnere mich zum Beispiel aus Kindheitstagen sehr gut an „Mein 24. Dezember“ . Sams ...
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"Rezension: „Alle nennen mich Nein-Sam!“"
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