Nach zähen Verhandlungen einigten sich die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes am 14. Februar 2026 mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) auf einen Tarifabschluss. Insgesamt gibt es 5,8 Prozent mehr, die erste Erhöhung kommt im April.
BEAMTE
Die besten Plakate der Warnstreiks
30.000 Kolleg*innen der GEW waren in den letzten Wochen für ihre berechtigten Forderungen in der Tarifrunde des öffentlichen Dienstes der Länder im Warnstreik. Wir haben die besten Plakate gesammelt.
„Heute ist kein Arbeitstag – heute ist Streiktag!“
Zum Auftakt der dritten Verhandlungsrunde in Potsdam hat die GEW-Vorsitzende Maike Finnern vor 6.000 Demonstrierenden bekräftigt: Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes brauchen dringend eine ordentliche Gehaltserhöhung!
Ohne ernsthaftes Angebot wird weiter gestreikt!
Einen Tag, bevor sich Gewerkschaften und Arbeitgeber in Potsdam zum dritten Mal an den Tisch setzen, haben Zehntausende Streikende klar gemacht: Wenn es auch jetzt kein ernst zu nehmendes Angebot gibt, geht der Arbeitskampf weiter.
Erfolgreich im Kampf für Dienstlaptops
Der Personalrat der Förder- und Klinikschulen bei der Bezirksregierung Arnsberg ist Ende 2025 in Berlin mit dem Deutschen Personalräte-Preis in Gold geehrt worden. Er hatte durchgesetzt, dass alle Mitglieder mit Dienstlaptops ausgestattet werden.
Erfolgreich im Kampf gegen die Papierflut
Der Personalrat der Förder- und Klinikschulen bei der Bezirksregierung Arnsberg ist Ende 2025 in Berlin mit dem Deutschen Personalräte-Preis in Gold geehrt worden. Er hatte durchgesetzt, dass alle Mitglieder mit Dienstlaptops ausgestattet werden.
Warnstreiks, Demos und Kundgebungen von Kiel bis Freiburg
Rund eine Woche vor der dritten und möglicherweise entscheidenden Verhandlungsrunde im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes der Länder sind bundesweit erneut Tausende Warnstreikende durch die Innenstädte gezogen.
„Fast 12.000 Bildungsbeschäftigte streiken für mehr Gehalt“
Fast 12.000 Beschäftigte aus dem Bildungsbereich im öffentlichen Dienst der Länder sind beim „Streiktag Bildung“ am Donnerstag für mehr Geld auf die Straße gegangen.
Am 28. Januar ist Hochschulaktionstag
Die GEW ruft Arbeitnehmende an Hochschulen und studentische Beschäftigte auf, am 28. Januar bundesweit am Hochschulaktionstag teilzunehmen.
Weitere Warnstreiks für gerechte Löhne und gute Arbeit
Da im Tarifkonflikt der Länder noch immer kein Angebot der Arbeitgeber vorliegt, haben die Gewerkschaften die Warnstreiks ausgeweitet. In dieser Woche gab es u.a. Aktionen und Kundgebungen in Sachsen, Hamburg und Bremen.
Kommt alle zum Streiktag Bildung!
Die GEW ruft für den 29. Januar 2026 zum bundesweiten Streiktag Bildung auf. Die zentralen Veranstaltungen finden in Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig und Mannheim statt.
Jetzt streikt’s!
Nach dem Ende der zweiten Verhandlungsrunde in der Tarifrunde des öffentlichen Dienstes der Länder ruft die GEW ab sofort bundesweit zu Warnstreiks auf. Die Arbeitgeber haben kein verbindliches Angebot vorgelegt und erklärten, bei der Bildung…
GEW: „Arbeitgeber legen kein Angebot vor – jetzt streikt’s!“
Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde öffentlicher Dienst Länder
„Lasst uns die Probleme endlich lösen“
Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder werden heute in Potsdam fortgesetzt. Die Gewerkschaften fordern, dass die Arbeitgeber sich endlich bewegen – sonst folgen erneut Warnstreiks.
Tausende Beschäftigte machen Druck
Kurz vor der zweiten Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder hat es zahlreiche Warnstreiks gegeben. Tausende Beschäftigte folgten dem Aufruf der Gewerkschaften.
Sonderregelung wird 2026 fortgesetzt
Eltern können sich freuen: Auch im Jahr 2026 wird die Zahl der Kinderkrankentage pro Kind und Elternteil weiterhin auf 15 Tage und für Alleinerziehende auf 30 Tage festgeschrieben. Alle wichtigen Infos.
Gewerkschaft lohnt sich – jetzt auch bei der Steuererklärung!
Ab 2026 können GEW-Mitglieder ihren Gewerkschaftsbeitrag zusätzlich zum Werbungskostenpauschbetrag absetzen. Das bedeutet: Der Beitrag wirkt sich immer steuermindernd aus – eine langjährige Gewerkschaftsforderung ist erfüllt.
Streikende fordern bessere öffentliche Daseinsvorsorge
Rund 6.000 Beschäftigte sind in Berlin auf die Straße gegangen und haben eine Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge gefordert. Die Proteste waren Teil der Warnstreiks in der laufenden Tarifrunde des öffentlichen Dienstes der Länder.
Warum Schule nicht neutral sein darf
Was kann Schule tun, um demokratische Werte zu stärken? Darüber diskutierten Lehrkräfte aus Niedersachsen und anderen Bundesländern während der 80. Pädagogischen Woche des GEW-Bezirksverbandes Lüneburg in Cuxhaven.
„Auf das persönliche Gespräch kommt es an“
Wie blicken GEW-Aktive auf die Tarifrunde für Angestellte der Länder? Welche Erwartungen haben sie, was treibt sie um? Die E&W traf die Lehrerin und Personalrätin Marion Vinke und den Studenten Simon Mönnekes zum Interview in…
Her mit der Paralleltabelle!
Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes wollen in der aktuellen Tarifrunde für die Beschäftigten der Länder auch über Verbesserungen bei der Entgeltordnung für angestellte Lehrkräfte (TV EntgO-L) verhandeln.
Die Talsohle ist durchschritten
Im öffentlichen Dienst der Länder sind höhere Löhne vor dem Hintergrund der strukturellen Veränderungen in der deutschen Volkswirtschaft unabdingbar.
Wir lassen uns nicht abhängen!
Für die Tarifverhandlungen für die im öffentlichen Dienst der Länder Beschäftigten braucht es – wenn nötig – mutige Streiks und Solidarität. Auch die Beamtinnen und Beamten, die kein Streikrecht haben, müssen aktiv werden.
Warum dieser Satz 10.000 Herzchen erhielt
Mehr als 10.000 Likes, 200 Kommentare und 200.000 Ansichten: Unser Instagram-Post zum Thema „Rechtsextreme versuchen systematisch, Lehrkräfte einzuschüchtern – Wir sind nicht neutral“ ist durch die Decke gegangen.
Tarifrunde Länder 2025/26
Die Gewerkschaften fordern Gehaltserhöhungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder: 7 Prozent mehr, mindestens aber 300 Euro.
„Wir brauchen deutliche Gehaltssteigerungen“
Anfang Dezember startete die Tarifrunde für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder. Verhandelt wird etwa für Lehrkräfte, Hochschulangestellte sowie den Jugendhilfe- und Sozialbereich in Berlin und Bremen.
GEW: „Befreiungsschlag des Verfassungsgerichts“
Bildungsgewerkschaft zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur verfassungsgemäßen Besoldung der Beamten
Gewerkschaften fordern 7 Prozent
Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes fordern in der Länder-Tarifrunde 7 Prozent, mindestens aber 300 Euro mehr Gehalt monatlich für die Beschäftigten.
„Unterstützt Lehrkräfte und Schülys mit Haltung“
Die GEW appelliert an Lehrkräfte, sich rechtsextremistischen Tendenzen entgegenzustellen, und ruft Verwaltung und Politik auf, Lehrende dafür zu stärken. Das hat eine lebhafte Debatte in den sozialen Medien ausgelöst.
Lehrkräfte gegen Rechtsextremismus stärken
Teachers for Future, GEW, Greenpeace, Bundeschülerkonferenz, Eltern gegen Rechts und die Deutsche Vereinigung für Politische Bildung starten die Petition „Schule zeigt Haltung – Lehrkräfte stärken gegen Hass und Hetze“.
„Zu Hause fehlt der Support“
Wie geht es Jugendlichen heute? Wie verbringen sie ihre Freizeit? Was halten sie von politischem Engagement? Wie sehen ihre beruflichen Pläne aus? Antworten aus Bielefeld und dem Eifel-Städtchen Nettersheim.
Lehrkräfte befürchten rechtsextreme Reaktionen
Viele Lehrkräfte befürchten rechtsextreme Angriffe, wenn sie sich für Demokratie einsetzen. Es gibt aber viel Rückendeckung für ein solches Engagement: von der GEW, der Bildungsministerin – und dem Bundespräsidenten.
Auf Wahrheit bestehen – zum Schutz der Demokratie
„Aber muss die Schule nicht neutral sein?“ – Eine Szene aus dem Unterricht und die Frage nach Verantwortung im demokratischen Diskurs.
Hartnäckigkeit zahlt sich aus
JA13 für alle: Seit rund zehn Jahren macht sich die GEW mit einer bundesweiten Kampagne für die höhere Eingruppierung von Grundschullehrkräften und Lehrkräften der Sekundarstufe I stark. Mit Erfolg.
Sozialstaat
Der Sozialstaat rückt in den Mittelpunkt der politischen Debatte – und ist bedroht. Das zeigt sich an Kürzungen in den öffentlichen Haushalten und Sozialkassen, steigenden Rentenbeiträgen und der Debatte um Bürgergeld versus Mindestlohn.
Lehrkräfte sollten klar gegen Rechtsextremismus Stellung beziehen
GEW-Vorsitzende Maike Finnern fordert in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung von Lehrkräften eine eindeutige Haltung gegen Rechtsextremismus und weist die Erwartung politischer Neutralität im Klassenzimmer zurück.
Nicht korrekt
Der Zeitung „Die Welt“ zufolge fordert die GEW „Meldestellen“, an die sich Schulen wenden können, wenn sich Lehrkräfte rechtsextrem oder demokratiefeindlich äußern. Doch das ist falsch.
GEW warnt vor populistischer Vereinfachung
Die Äußerung der neuen Sozialministerin Bärbel Bas (SPD), auch „Beamte, Selbstständige und Abgeordnete“ sollten in die Rentenversicherung einzahlen, hat für erheblichen Wirbel gesorgt. Die GEW mahnt, sachlich zu diskutieren.
Zuschläge für Überstunden auch für Teilzeitkräfte
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat Ende 2024 die Diskriminierung Teilzeitbeschäftigter in vielen Tarifverträgen moniert und entschieden, dass diesen Beschäftigten Überstundenzuschläge zustehen. Jetzt liegt die schriftliche Urteilsbegründung vor.
Starten statt Warten!
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Arbeitgeber in den EU-Mitgliedsstaaten verpflichtet, ein objektives System zur Erfassung der Arbeitszeit einzuführen. In Deutschland ist das Urteil im Schulbereich nach wie vor nicht umgesetzt.
Qualität im Ganztag
Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ab 2026 ist beschlossen. Die GEW hat bereits 15 Eckpunkte vorgelegt, die Qualitätsstandards für einen guten und zukunftsfesten Ganztag formulieren.
GEW: „Hart erkämpfter Kompromiss bedeutet mehr Geld und mehr Zeit“
Bildungsgewerkschaft zum Ergebnis der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen
GEW bedauert Scheitern der Verhandlungen
Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde für die im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen Beschäftigten
Ring frei für die dritte Runde
Vor der dritten Verhandlungsrunde in Potsdam gab es eine gemeinsame Kundgebung der Gewerkschaften. Sie fordern kräftige Gehaltserhöhungen. Die Arbeitgeber hatten bis zuletzt kein Angebot vorgelegt. Zu den Fotos.
