„KI wird nicht automatisch zu mehr Bildungsgerechtigkeit führen. Sie kann und wird auch keine Lehrkraft und keine Beziehungsebene ersetzen können. Sie kann individuelle Förderung verbessern und Teilhabe ermöglichen. Sie kann aber ebenso bestehende Unterschiede verstärken, wenn Zugang, Ausstattung und Unterstützung vom Wohnort oder vom Elternhaus abhängen. Deshalb muss die Politik sicherstellen, dass alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen von den Chancen profitieren können. Wenn KI zur Privatsache der Familien wird, wird aus digitaler Innovation ein neuer Treiber sozialer Ungleichheit“, betont Tomi Neckov, Bundesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), anlässlich des heute veröffentlichten „Trendmonitor 2026 – KI in der Bildung“ der Telekom-Stiftung.Dieser zeigt, dass künstliche Intelligenz längst in den Schulen angekommen ist und sowohl Chancen als auch Gefahren mit sich bringt. Sie kann individualisiertes und inklusives Lernen unterstützen, zugleich aber auch die digitale Kluft zwischen Schülerinnen und Schülern vergrößern. Der Trendmonitor basiert auf einer Analyse von 258 KI-Anwendungen ...
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"KI in der Bildung: Schulen stärken, damit aus der Chance kein Rückschritt wird"
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