Die Forderung des Bundesinnenministers Alexander Dobrindt, Zivilschutz im Schulunterricht zu verankern, kommentiert Tomi Neckov, Bundesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE):„Man lernt im Tun, nicht in einer Doppelstunde Katastrophenschutz. Das müssen wir klar sagen: Dieses Wissen aus einer Projektstunde verankert sich nicht und wird auch nicht in die Familie getragen. Die Broschüren landen im Papierkorb. Wer Kinder und Jugendliche auf den Ernstfall vorbereiten möchte, braucht eine Schule, die sie darauf ganzheitlich vorbereitet. Kinder brauchen starke Köpfe, keine Panik-Unterrichtsstunden.“Er fordert daher, auch mit Blick auf die aktuellen Ergebnisse aus dem Deutschen Schulbarometer der Telekom Stiftung, Resilienz, Gesundheits-kompetenz und Krisenbewusstsein fächerübergreifend zu fördern:„Lehrkräfte haben ...
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"Resilienz statt Sirenen"
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