Aktuell haben wir im Rahmen des Erasmus-Projektes Schülys und Lehrer*innen aus Spanien zu Besuch, die ein wenig von unserer Schule, ein wenig von Siegen und ein wenig von Nordrhein-Westfalen mitnehmen. In den Wochen davor hatten wir jeden Tag zwischen 7 und 10 Kolleg*innen anderer Schulen bei uns, kommende Woche nochmal zwei Schulen aus NRW, die sich unser Schulsystem mit Lernbüros und Werkstätten ansehen wollen: die Kinder arbeiten bereits in der 5. Klasse mit offenen Tablets – MDM gibt es nicht. die Kinder suchen sich über die Lernbüros ein Stück weit Fächer und Lehrer aus wir etablieren Selbstreguliertes Lernen über die Beratungsstunden am Morgen ab einem bestimmten Level dürfen Kinder sich frei im Gebäude bewegen und eigenverantwortlich Lernorte aufsuchen die Kinder wählen über Werkstätten neigungsspezifisch Lieblingsfächer Handys wandern zu Beginn jeder Stunde in Handyhotels, können aber bei Bedarf (und Absprache) genutzt werden Vielen Besuchen gemein ist der Gedanke, dass all dies mit „der eigenen Schülerschaft nicht möglich sei„. Den Gedanken finde ich rundheraus spannend. Und falsch! Denn weder stehen unsere Fünftklässler an Tag 1 da und beherrschen all das, was wir von ihnen verlangen – ...
Zum vollständigen Beitrag:
"Handyverbote in der Schule? Eine Frage der Lernkultur."
https://halbtagsblog.de/2026/05/05/handyverbote-in-der-schule-eine-frage-der-lernkultur/