Bildungsgewerkschaften kämpfen weltweit gegen Kinderarbeit. E&W sprach mit Trudy Kerperien von der niederländischen Gewerkschaft Algemene Onderwijsbond (AOb) über Erfolge und Herausforderungen.
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GEW ist die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Sie vertritt uns Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher, Professoren und sonstige Hochschulmitarbeiter. Eben all die, die in pädagogischen und wissenschaftlichen Berufen arbeiten.
Hilfreicher Blick in die Geschichte
In einem neuen Buch in der GEW-Geschichtsreihe über die Vereinigung der GEW mit den DDR-Bildungsgewerkschaften gibt Zeithistoriker Jörn-Michael Goll Einblicke in die Annäherung von West und Ost – und die Bedeutung des Themas für die…
„Rückenwind für GEW-Kampagne für Dauerstellen für Daueraufgaben“
GEW zum Positionspapier des Wissenschaftsrats zu Personalstrukturen
Hartnäckigkeit zahlt sich aus
JA13 für alle: Seit rund zehn Jahren macht sich die GEW mit einer bundesweiten Kampagne für die höhere Eingruppierung von Grundschullehrkräften und Lehrkräften der Sekundarstufe I stark. Mit Erfolg.
Praktizierter Meinungspluralismus
Demokratie braucht Menschen, die kritische Fragen stellen und ihre Meinung sagen. Zudem sollten sie zuhören und sich sachlich mit anderen Meinung auseinandersetzen können. Fähigkeiten wie diese lernen Schüler*innen bei „Jugend debattiert“.
GEW: „Dauerstellen in der Wissenschaft – jetzt liegt der Ball beim Bund!“
Bildungsgewerkschaft zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes über das Berliner Hochschulgesetz
„Radfahren ist mehr als eine Kulturtechnik“
Im zweiten Teil der Serie werfen wir einen Blick auf die Vernetzung im Sozialraum, ohne die der schulische Ganztag kaum denkbar ist. Wie diese gelingen kann, zeigt die Grundschule Arnkielstraße in Hamburg.
Ich bin dann mal unterwegs
Mobilität zu erhalten, ist im Alter wichtig – um an Kultur und Sport teilzuhaben, Freunde und Familie zu treffen, zum Arzt zu gehen. Zwar gibt es in der Stadt und auf dem Land viele Barrieren,…
Warum wird Verschwörungserzählungen geglaubt?
Die DDS – Die Deutsche Schule, die wissenschaftliche Zeitschrift der GEW, beschäftigt sich in einer Doppelausgabe mit dem Thema „Demokratiebildung und Rechtspopulismus“.
Demokratiebildung stärken
Der diesjährige internationale Lehrkräftegipfel (ISTP) befasste sich mit frühkindlicher Bildung, dem weltweiten Lehrkräftemangel und Herausforderungen für die Demokratie.
Kinderarmut ist nur ein Randthema
Die sozialen Verhältnisse in einer Gesellschaft spiegeln sich auch in der Kinder- und Jugendliteratur (KJL) wider. Ein Aspekt ist das Thema Armut, mit dem sich die KJL schon seit langem auseinandersetzt.
Schulen brauchen mehr Ressourcen – und keine Migrationsquoten
Die aktuelle Debatte um Migrationsquoten an Schulen ist nicht nur populistisch, sondern auch kontraproduktiv. Die GEW hat bewusst entschieden, sich an dieser Scheindebatte nicht zu beteiligen – weil sie von den eigentlichen Herausforderungen ablenkt.
Schneisen des Verstehens
Um sich mit dem Thema Sozialstaat auseinandersetzen zu können, bedarf es Wissen über seine Grundlagen und Bedeutung. Eine wichtige Aufgabe für die Lehrkräfte. Wie sie ihr gerecht werden können, erläutert die Fachdidaktikerin Martina Tschirner.
Wie der Sozialstaat untergraben wird
In seinem Buch „Nichts für alle – wie Politik und Wirtschaft uns den Sozialstaat kündigen“ lässt der Politikwissenschaftler Patrick Schreiner die zu Wort kommen, denen selten zugehört wird: Menschen aus der Pflege, Sozial- und Erziehungsberufen.
GEW und fzs: „Recht auf Bildung umsetzen, BAföG reformieren!“
Eingabe von Bildungsgewerkschaft und studentischem Dachverband an Vereinte Nationen
Volle betriebliche Mitbestimmung für studentische Beschäftigte gefordert
Über 300.000 studentische Beschäftigte arbeiten an Hochschulen – die meisten haben keinen Personalrat an ihrer Seite. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern GEW und ver.di, diese Mitbestimmungslücke im öffentlichen Dienst endlich zu schließen.
Vermögensteuer ab einer Million Euro
Die GEW bekräftigt ihre Forderung nach einer Vermögensteuer mit der Unterzeichnung einer entsprechenden Petition von Attac Deutschland. Besteuert werden sollen Vermögen von mehr als einer Million Euro.
GEW: „Hochschulbudgets ausbauen – nicht kürzen!“
Appell der Bildungsgewerkschaft an Wissenschafts- sowie Finanzministerinnen und -minister
Wer arbeitet, hat immer mehr
In der Diskussion um Mindestlohn und Bürgergeld werden Äpfel mit Birnen verglichen: aus Unwissenheit, aus Fahrlässigkeit, aber am häufigsten aus der durchsichtigen Absicht, den Sozialstaat an sich anzugreifen.
„Hochschulbudgets ausbauen – nicht kürzen!“
Immer mehr Bundesländer kündigen an, ihre Hochschulhaushalte massiv zu kürzen. Die GEW warnt vor einer Verschlechterung der Studien- und Arbeitsbedingungen und fordert einen Kurswechsel.
Übertreibungen, Lücken und Irrtümer
Die neue Bundesregierung hat sich einige rentenpolitische Aufgaben gestellt. Manche davon sind sinnvoll wie die Stabilisierung des Rentenniveaus, andere weisen in die falsche Richtung wie die Förderung privater Vorsorge bei Kindern und Jugendlichen.
Deutliche Zuwächse für tarifgebundene Auszubildende
In den meisten Branchen liegen tarifvertragliche Ausbildungsvergütungen über 1.000 Euro im Monat. Die GEW begrüßt diesen Trend: „Gewerkschaft wirkt“, sagte Vorstandsmitglied Ralf Becker.
Aufarbeitungsprozess soll fortgesetzt werden
Wissenschaftler*innen haben den Umgang der GEW mit dem Thema sexualisierte Gewalt von 1950 bis heute aufgearbeitet. Dabei geht es auch um professionelle Versäumnisse sowie strukturelles Versagen in Bildungseinrichtungen.
Queere Pädagog*innen haben Recht auf Sichtbarkeit
Die GEW fordert, Diskriminierungen im Bildungssystem zu beenden. Queere Beschäftigte sollen ohne Angst vor Nachteilen leben können. Geltendes Recht muss umgesetzt werden.
Bundestag verbannt Regenbogenflagge zum CSD
Erstmals seit Jahren keine Regenbogenflagge zum CSD am Bundestag: Die umstrittene Entscheidung von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) trifft auf Kritik.
Die Sprache des Neoliberalismus
Der Kampf um die gesellschaftliche Arbeit und wer was davon hat, ist immer auch ein Kampf um die Deutungshoheit – und damit um Sprache. Ein Überblick über gängige Begriffe, die kleine Welterklärungen transportieren.
Sozialstaat
Der Sozialstaat rückt in den Mittelpunkt der politischen Debatte – und ist bedroht. Das zeigt sich an Kürzungen in den öffentlichen Haushalten und Sozialkassen, steigenden Rentenbeiträgen und der Debatte um Bürgergeld versus Mindestlohn.
Erstaunliche Fakten über das Tierreich mit viel Humor
Bibi Dumon Tak zeigt in ihrem Buch für Kinder ab neun Jahren, wie kurzweilig es sein kann, wenn Tiere übereinander Referate halten. Dafür bekam das Sachbuch den LesePeter für den Monat Juli.
Demokratiebildung in und mit Kinder- und Jugendmedien
Die am 16. September startende digitale Vortragsreihe „Mitreden – mitmachen – mitbestimmen“ versteht sich als Teil eines gesellschaftlichen Diskurses über Demokratiebildung und untersucht darin die Rolle von Kinder- und Jugendmedien.
GEW schlägt höheres Fördervolumen für den Digitalpakt 2.0 vor
Bildungsgewerkschaft zur Bildungsministerkonferenz: „Fördervolumen zu niedrig, Gelder landen nicht in sozial benachteiligten Schulen“
GEW will Digitalpakt 2.0 mit mehr Geld ausstatten
Die GEW hält die geplante finanzielle Ausstattung des Digitalpakts 2.0 für nicht ausreichend und appelliert an die Bildungsministerkonferenz, nochmal deutlich aufzustocken. Geld soll es vor allem für finanzschwache Schulen und Träger geben.
EI ruft zu Waffenstillstand und humanitärer Hilfe auf
Education International (EI) äußert sich besorgt über die katastrophale Lage der Zivilbevölkerung im Gaza-Streifen und ruft dazu auf, den Zugang zu humanitärer Hilfe und zu Bildung sicherzustellen.
Bei Strukturreformen an Kinder und Jugendliche denken
Zivilgesellschaftliches Bündnis fordert mehr Investitionen in soziale Infrastruktur für Familien
Schulen brauchen „Zeit für Demokratie“
Lehrkräfte wünschen sich laut des aktuellen Schulbarometers mehr Demokratiebildung an Schulen, sehen den Einsatz von KI im Unterricht skeptisch und empfinden das Verhalten vieler Schüler*innen zunehmend als belastend.
GEW: „Wir brauchen in den Schulen eine Initiative ‚Zeit für Demokratie‘“
Bildungsgewerkschaft zum Deutschen Schulbarometer
Mindestens 130 Milliarden Euro müssen in Bildung fließen
Die GEW fordert, bei der Mittelvergabe aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität die Themen Bildung, Betreuung und Wissenschaft zu priorisieren. Dazu müssten mindestens 130 Milliarden Euro bereitgestellt werden.
Kreatives Schreiben gegen Rassismus und Ausgrenzung
Schülerinnen und Schüler sind dazu aufgerufen, sich mit Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus auseinanderzusetzen und sich über das kreative Schreiben für eine demokratische und vielfältige Gesellschaft zu engagieren.
GEW: „130 Milliarden Euro für Bildung!“
Bildungsgewerkschaft zur Abstimmung im Bundeskabinett über die Einrichtung des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität
Einladung zum Pressehintergrundgespräch der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Vorstellung der Studie „Wissenschaftliche Aufarbeitung zum Umgang mit sexualisierter Gewalt in der GEW von 1950 bis heute“
Urlaubsrecht für Honorarlehrkräfte bestätigt
Das Landesarbeitsgericht Köln erkennt Honorarlehrkraft in Integrationskursen als „arbeitnehmerähnliche Person“ an. Damit hat sie Recht auf bezahlten Urlaub.
Finanzierung vorerst gesichert!
Das BAMF bestätigt: Die Mittel für die Integrationskurse sind bis Ende 2025 bewilligt worden. Eine gute Nachricht, aber noch lange nicht ausreichend.
„Leider defizitär“
Prof. Wolfhard Kohte und Ulrich Faber haben ihren Leitfaden für einen besseren Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen neu aufgelegt. E&W hat bei Prof. Kohte nach den Zielen des Bandes und der Situation vor Ort gefragt.
Lehrkräfte sollten klar gegen Rechtsextremismus Stellung beziehen
GEW-Vorsitzende Maike Finnern fordert in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung von Lehrkräften eine eindeutige Haltung gegen Rechtsextremismus und weist die Erwartung politischer Neutralität im Klassenzimmer zurück.
Ein Lichtblick in finsteren Zeiten
Mehr als 3.000 Menschen haben Anfang Mai an der Technischen Universität (TU) Berlin beraten, wie in Zeiten des Rechtsrucks, des Sozialabbaus und der Militarisierung der Gesellschaft mit den Gewerkschaften Gegenmacht aufgebaut werden kann.
