Veröffentlicht am 16. April 2026 um 20:13 Uhr:

„Aha. Und sonst so?!

Nachdem Anna Klein und ich gestern bei der Tagung der Abteilungsleitungen gewesen sind, waren wir heute wieder unterwegs: Diesmal ging es bis ganz an die Spitze: Etwas mehr als 60 Schulleiter*innen hatten uns (bzw. das Zentrum für zeitgemäße Lernkultur und Schulentwicklung) eingeladen, über ‚Schulentwicklung in Zeiten von KI‘ zu referieren. Mich reizen solche Vorträge immer sehr – in erster Linie, weil ich sie gut machen will. Sehr, sehr gut. In den vergangenen Wochen haben wir zwei uns immer wieder getroffen und bis zehn Minuten vor Beginn des Vortrags immer noch Formulierungen und Folien gefeilt. Gute Vorträge müssen – wie guter Unterricht – immer wieder im Tempo, Inhalt und Gewicht variieren. Manchmal soll das Publikum zuhören, manchmal durch Fragen aufgeweckt werden. Wohl platzierte unterhaltsame Anekdoten – in einem guten Vortrag muss gelacht werden. Immer wieder. Inhaltlich wollten wir einen ansprechenden Mix aus Praxis („So kann Schule aussehen“) und Theorie („Was zeigen Studien und erhobene Daten? Ist das gut?“) bieten, der sich in erster Linie an die Zuhörerschaft „Schulleitung“ richtet („Wie lassen sich Veränderungen strukturell und nicht individuell implementieren?“), aber auch ein Kollegium im Hintergrund nicht vergisst. Jede Lehrkraft, die in die Schulleitung geht, tut dies mit der Intention Schule gestalten zu wollen. Aber wir scheitern immer wieder daran, große System ...

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