Veröffentlicht am 14. Februar 2026 um 01:00 Uhr:

Monetäres Signal der Wertschätzungen, immerhin

Abschluss der Tarifverhandlungen TV-LNach langwierigen Tarifverhandlungen konnten die Verhandlungspartner heute Nacht einen Abschluss erreichen. Der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Tomi Neckov, kommentiert: „Es waren harte und langwierige Verhandlungen, die durch das Verhalten der Arbeitgeber zäh waren. Das Ergebnis muss im Kontext dieser Situation und aktueller wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen bewertet werden. Die lineare Erhöhung von 5,8 Prozent ist vergleichbar zu dem Ergebnis der Beschäftigten auf Bundesebene und sendet ein wichtiges, monetäres Signal der Wertschätzung an die Beschäftigten.“ Schwierig sei, dass die dreistufige Erhöhung und die lange Laufzeit jedoch dazu führen, dass sich der kumulative Effekt lange zieht.Die stellvertretende Bundesvorsitzende des VBE für den Tarifbereich, Rita Mölders, kommentiert: „Aufgrund der sturen Haltung der Arbeitgeberseite konnte außer der linearen Erhöhung für die Tarifbeschäftigten in Schule keine strukturellen Verbesserungen außerhalb der Angleichung des ...

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