Nach einer kleinen Odyssee (danke, DHL!) erreichte mich ein Monat nach Bestellung nun zum dritten Mal in Folge die EDU-Version vom guten Plan. Da hat sich dieses Mal ganz schön was geändert, womit ich persönlich so gar nicht gerechnet hatte. Das gute Stück war bis auf ein paar Mankos wirklich perfekt für mich und für meine Arbeitsorganisation ein echter Erfolg. Aber eins nach dem anderen. Das (nicht mehr ganz so schöne) Äußere Anders als in den Vorjahren ist das Design dieses Mal ein bisschen schlanker. Das handschmeichelnde Hardcover aus leider sehr fleckenanfälligem Leinen ist mittlerweile einem Softcover gewichen, das leider nicht mehr so gut in der Hand liegt wie das bisherige. Das betrifft auch ein bisschen das Innenleben. Die erste Doppelseite des Planers war mit dem schwarzen Reliefpapier ein echter Handschmeichler. Ich kann gar nicht zählen, wie häufig ich unbewusst immer wieder darüber gestrichen habe. Das ist jetzt alles mausgrau und aalglatt. Aber natürlich wie immer alles hervorragend verarbeitet. Woran sich designtechnisch allerdings die meisten stören, stößt auch mir bitter auf: Nämlich der Sinnspruch direkt auf dem Cover. Gefällt mir überhaupt nicht – sowohl in Font als auch in Bedeutung. Ich weiß, er zielt ganz ...
Zum vollständigen Beitrag:
"Ein Guter Plan 2026/27"
https://herrmess.de/2026/08/26/ein-guter-plan-2026-27/