Sonntagabend. Der Stapel mit den Wochenplänen liegt noch da, daneben drei Hefte: Noten, Anwesenheit, Beobachtungen. Wer unterrichtet, kennt das — die eigentliche Arbeit ist die Vorbereitung, und die frisst das Wochenende. Dazu kommt der Schulalltag, der sich selten an den Plan hält: Vertretung, ein Test fällt aus, die Klasse braucht für ein Thema länger. Hier ein paar Ansätze, wie sich Planung und Verwaltung digital so organisieren lassen, dass am Ende Zeit übrig bleibt — und du beweglich bleibst, wenn sich etwas ändert. Einmal Struktur, immer wiederverwendbarDer größte Hebel ist nicht schnelleres Tippen, sondern Wiederverwendbarkeit. Ein Lehrerplaner auf Papier ist nach dem Schuljahr verbraucht. Digital legst du eine Planungshierarchie an — vom Stoffverteilungsplan über die Unterrichtseinheit bis zum Phasenplan der Einzelstunde. Im nächsten Jahr greifst du darauf zurück, statt bei null anzufangen. Der Lehrplan ist direkt verknüpft — Kompetenzen per KlickDas ist der Punkt, der Mein Schulplan von einem reinen Kalender unterscheidet. Die Original-Lehrpläne mehrerer Bundesländer sind komplett hinterlegt — mit Lernbereichen und Kompetenzen im Wortlaut der Kultusministerien. Du ordnest einer Unterrichtswoche per Klick ...
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"Digitaler Lehrerkalender: weniger Wochenend-Arbeit, mehr Struktur im Schuljahr"
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