Tausende Studierende und Beschäftigte gingen am heutigen Hochschulaktionstag auf die Straße. GEW-Hochschulexperte Keller kritisierte auf einer Kundgebung in Frankfurt am Main die Blockadehaltung der Arbeitgeber in der laufenden Länder-Tarifrunde.
KITA
Was der TV Stud mit der Tarifrunde zu tun hat
Die studentischen Beschäftigten kämpfen für einen Tarifvertrag (TV Stud), um die Arbeitsbedingungen der studentisch Beschäftigten in der Wissenschaft zu verbessern. Warum die Gelegenheit jetzt so günstig ist.
3.000 Beschäftigte streiken in Berlin
„Der Fachkräftemangel bringt viele Pädagoginnen und Pädagogen ans Limit, da muss dann zumindest das Gehalt stimmen“, forderte die GEW vor rund 3.000 Beschäftigten aus dem Sozial- und Erziehungsdienst und den staatlichen Hochschulen.
„Studentische Beschäftigte leisten wichtige Arbeit“
Anki ist Tutorin aus Hagen und kämpft wie viele studentische Beschäftigte in der Länder-Tarifrunde für einen Tarifvertrag (TV Stud). Die Zeit dafür ist jetzt!
„Dein Kind zu fördern, ist mir eine Herzenssache“
Rosi ist Erzieherin in Berlin und erklärt im Video, warum sie trotz Fachkräftemangel und Stress die Individualität deines Kindes fördern kann. Gleichzeitig sagt sie, dass sie mehr braucht.
„Der Lehrkräftemangel hat uns fest im Griff“
Lehrkräftemangel, hohe Arbeitsbelastung und Stress – Grundschullehrerin Laura beschreibt im Video, warum sie sich in der Länder-Tarifrunde engagiert.
Wie Gewerkschaften ihre Forderungen durchsetzen können
Wenn Tarifverhandlungen ins Stocken geraten, haben Gewerkschaften trotzdem Mittel, ihre Forderungen weiterzubringen: Sie können zum Warnstreik aufrufen! Wie das geht und wann du aufgerufen werden kannst, erfährt du im Video.
„Wir brauchen euch alle bei den Warnstreiks“
Auch die zweite Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder ist ohne Angebot der Arbeitgeber zu Ende gegangen. „Wir werden jetzt Warnstreiks vorbereiten“, kündigte GEW-Chefin Maike Finnern an.
Was hat die Tarifrunde mit mir zu tun?
Im Video zeigen wir dir, was die Tarifverhandlungen mit dir zu tun haben und wie du herausfindest, ob für dich der Tarifvertrag der Länder (TV-L) oder der Tarfifvertrag für den öffentlichen Dienst von Bund und…
„Arbeitgeber müssen sich bewegen“
Nach den bisher ergebnislosen Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes der Länder geht es nun in Runde zwei. GEW-Chefin Finnern mahnte die Arbeitgeber zu mehr Wertschätzung für die Beschäftigten.
Wie läuft eine Tarifrunde eigentlich ab?
Erfahre im Video, wie Tarifverhandlungen ablaufen und wie du aktiv werden kannst, um die Forderungen durchzusetzen. Von der Diskussionen der Forderungen bis hin zu Warnstreiks und Unterstützung in den sozialen Medien – Du bist entscheidend!
„In Runde zwei muss es Bewegung geben“
Die Arbeitgeber haben die Forderungen der Gewerkschaften nach 10,5 Prozent mehr nach der ersten Verhandlungsrunde zurückgewiesen. Die GEW vertritt in der Tarifrunde vor allem angestellte Lehrkräfte, Erzieher*innen und Pädagog*innen.
GEW: „Arbeitgeber legen kein Angebot vor“
Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde öffentlicher Dienst Länder: „In Runde zwei muss es Bewegung geben“
Gamification macht langweilige Aufgaben episch
Die Übertragung von Spielprinzipien in den Nicht-Spiel-Kontext „Unterricht“ ist sinnstiftend und motivierend. Hat man das Menschenbild hinter diesem „Gamification“ genannten Prinzip erkannt, steckt man mitten in einer Neudefinition von Unterricht.
„Wir brauchen deutliche Gehaltserhöhungen“
Bei der Länder-Tarifrunde geht es um die allgemeine Lohnerhöhung für rund 2,5 Millionen Beschäftigte bei den Bundesländern. Wir fordern in der Länder-Tarifrunde ein, was du verdienst! Das sind die heute vorgestellten Forderungen.
GEW: „Gewerkschaften fordern 10,5 Prozent, mindestens 500 Euro mehr Gehalt“
Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde öffentlicher Dienst Länder
„Wir haben uns zu wenig um die Kitas gekümmert“
In einem Beitrag für die GEW-Zeitschrift „DDS – Die Deutsche Schule“ analysieren Alexandra Marx und Prof. Kai Maaz, wie sich Bildungsungleichheiten im Schulsystem verringern lassen. Das Ergebnis erläutert Prof. Maaz im E&W-Interview.
Höhere Löhne stabilisieren Kaufkraft und Konjunktur
Die weiter hohe Inflation macht Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu schaffen. Höhere Löhne im öffentlichen Dienst sind daher unabdingbar. Angesichts der guten Lage der öffentlichen Haushalte dürfen sich die Länder diesen nicht verweigern.
Jetzt sind die Landesbeschäftigten dran!
Die Kolleginnen und Kollegen im Länderbereich erwarten in der kommenden Tarifrunde einen Abschluss, der mit der Gehaltsentwicklung bei Bund und Kommunen Schritt hält und wichtige tarifpolitische Probleme angeht.
„Woran es fehlt? An der Wertschätzung durch die Politik“
Angesichts der hohen Inflation fordern die Gewerkschaften kräftige Gehaltserhöhungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder. Die GEW vertritt in der Tarifrunde vor allem angestellte Lehrkräfte.
Tarifrunde Länder 2023
Angesichts der hohen Inflation fordern die Gewerkschaften kräftige Gehaltserhöhungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder. Die GEW vertritt in der Tarifrunde vor allem angestellte Lehrkräfte.
„Wir können nicht mehr“
Rund 25.000 Menschen beteiligten sich am 23. September am bundesweiten Bildungsprotesttag und demonstrierten für eine Wende in der Bildungspolitik. Allein in Berlin gingen 7.000 Menschen auf die Straße.
Presseinformation zum Protesttag „Bildungswende JETZT!“ am 23.09.2023
Presseinformation anlässlich der Demonstrationen und Aktionen in 16 Bundesländern und insgesamt 29 Städten für den Bildungsprotesttag „Bildungswende JETZT!“ am 23.09.2023
„Jetzt gemeinsam anpacken!“
Anlässlich des Weltkindertages mahnt die GEW Bund, Länder und Kommunen, sich gemeinsam für das Wohl von Kindern einzusetzen und verbindliche Investitionen zu garantieren.
GEW: „Jetzt gemeinsam anpacken!“
Bildungsgewerkschaft zum Weltkindertag: größere Anstrengungen für Kinder und Jugendliche notwendig
Werbe mit Deinem Profilbild für die Demo am 23. September!
Für den bundesweiten Protesttag unter dem Motto „Bildungswende JETZT!“ kannst du nun auch mit einem entsprechenden Profilbild werben. Die Initiatorinnen und Initiatoren haben dazu einen Profilbildgenerator veröffentlicht.
Kindergrundsicherung muss nachgebessert werden
Die GEW warnt davor, dass die Kindergrundsicherung nicht für alle Kinder gelten soll. Warum eine inklusive Kindergrundsicherung dringend notwendig ist und was am aktuellen Referentenentwurf noch nachgebessert werden muss.
GEW: „Bei Kindergrundsicherung stark nachbessern“
Bildungsgewerkschaft zum Referentenentwurf zur Kindergrundsicherung
Mehr Geld für Schulen, Kitas, Ganztag, Inklusion und BNE!
Auf dem Weg aus der Bildungskrise sind nach Ansicht des Bündnisses „Bildungswende JETZT!” ein Sondervermögen für Bildung in Höhe von mindestens 100 Milliarden Euro und eine dauerhafte Finanzierung von mindestens 10 Prozent des BIP nötig.
Bündnis „Bildungswende JETZT!“
Hintergrundinformationen anlässlich der Pressekonferenz des Bündnisses „Bildungswende JETZT!“ am 07.09.2023
„Qualität geht nur mit Qualifikation“
Die GEW und die Kultusministerkonferenz (KMK) sind sich beim Thema Zukunft der Erzieherinnen- und Erzieherausbildung in zentralen Punkten einig: Der Zugang zum Beruf muss eine Breitbandausbildung bleiben – und zwar auf DQR6-Niveau.
Maike Finnern spricht mit Tilo Jung über die Bildungsmisere
Seit 2013 führt Tilo Jung auf seinem Youtube-Kanal „Jung & Naiv“ Interviews zu politischen und wirtschaftlichen Themen. Am 6.9. ist die GEW-Vorsitzende Maike Finnern ab 16 Uhr zu Gast.
„Arme Kinder müssen uns mehr wert sein“
Die GEW kritisiert, dass das Eckpunktepapier nicht ausreiche, um die Kindergrundsicherung armutsfest zu machen und kündigt an, weiter Druck zu machen.
GEW: „Armutsfeste Kindergrundsicherung ist dringend notwendig“
Bildungsgewerkschaft: „Eckpunktepapier muss deutlich nachgebessert werden“
Es ist Zeit für eine echte Bildungswende!
Immer mehr Schulen und Kitas können ihren Bildungsauftrag nicht erfüllen. Deshalb gehen am 23.9. bundesweit Beschäftigte aus Schule und Kita sowie Schülerinnen, Schüler, Eltern und Studierende für einen Ausweg aus der Bildungskrise auf die Straße.
Lindner entfacht „Nebelkerzendiskussion“
In der Debatte um die Kindergrundsicherung stellt Finanzminister Christian Lindner (FDP) einen Zusammenhang von Migration und Kinderarmut her. Die GEW kritisiert, er versuche, die Schwächsten der Gesellschaft gegeneinander auszuspielen.
GEW: „Scheinlösungen auf dem Rücken der Schwächsten“
Bildungsgewerkschaft zu Vorschlägen der KMK-Präsidentin zu Ganztag und Startchancenprogramm
GEW: „Das ist viel zu wenig!“
Bildungsgewerkschaft zur Ankündigung von Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne), vier Milliarden Euro für bessere Kita-Qualität vom Bund bereitzustellen
GEW: „Rechtsanspruch und Wirklichkeit liegen weit auseinander!”
Bildungsgewerkschaft zum zehnjährigen Bestehen des Rechtsanspruchs auf einen Platz in der Kindertagesbetreuung
Vorschläge für eine gerechte Bildung
Der Bürgerrat Bildung und Lernen hat 15 Empfehlungen erarbeitet, wie das Bildungssystem gerechter gestaltet werden kann. Die Vorschläge reichen von mehr Kitaplätzen über längeres gemeinsames Lernen bis zu mehr Berufspraktika.
Sparplan von Finanzminister Lindner in der Kritik
Die GEW übt scharfe Kritik am Vorschlag von Finanzminister Christian Lindner (FDP) für einen Bundeshaushalt 2024. Ein Überblick über die Konsequenzen des Sparplans auf den Bildungsbereich.
Bei der Kindergrundsicherung zu sparen, ist das falsche Signal
Der Sparhaushalt von Finanzminister Christian Lindner (FDP) stößt auf heftige Kritik. Die GEW warnt davor, bei der Kindergrundsicherung zu sparen.
Welche Wirkung hat Achtsamkeitstraining in der Schule?
Viele Lehrkräfte beobachten bei ihren Schülerinnen und Schülern zunehmende Konzentrationsmängel, Stress und Ängste. Können regelmäßige Achtsamkeitsübungen helfen? Das Schulportal hat sich verschiedene Studien dazu angesehen. Die Ergebnisse zeigen ein diverses Bild.
Mehrbelastung statt Unterstützung
Die Digitalisierung bedeutet für Beschäftigte in Bildungsberufen oft eine zusätzliche Belastung und keine Erleichterung ihrer Arbeit. Das zeigt die Sonderauswertung des DGB-Index „Gute Arbeit“. Die Gewerkschaften fordern mehr Geld und Personal.
