Veröffentlicht am 04. Mai 2026 um 06:00 Uhr:

Achtsam durch den Muttertag in der Grundschule

Der Muttertag ist für viele Kinder ein besonderer Tag: Im Vorfeld wird gebastelt, gemalt und gedichtet, um den Müttern eine Freude zu machen. Doch nicht alle Kinder wachsen in klassischen Familienstrukturen auf. Manche haben zwei Väter, leben in Patchworkfamilien, wachsen mit zwei Müttern auf oder haben ihre Mutter nicht (mehr) an ihrer Seite. Auch in der Grundschule ist daher ein achtsamer und wertschätzender Umgang mit dem Thema gefragt. Vielfalt in den Familien anerkennen Lehrkräfte sollten beim Thema Muttertag offen mit der Vielfalt von Familienformen umgehen. Statt ausschließlich traditionelle Mutter-Kind-Bilder zu besprechen, lohnt es sich, die Vielfältigkeit und Besonderheit jeder Familie zu betonen. Jedes Kind bringt seine individuelle Situation ein und fühlt sich damit wertgeschätzt. Gesprächsimpulse und Methoden: Offene Gesprächsrunden: Fragen wie „Wer ist für euch wichtig?“ oder „Wem könntet ihr zum Muttertag Danke sagen?“ laden alle Kinder ein, selbst zu entscheiden, wen sie bzw. ob sie jemanden beschenken möchten. Gemeinsame Begriffsfindung: Statt fest ...

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