Veröffentlicht am 23. März 2026 um 06:00 Uhr:

Digitale Pinnwände am Beispiel von TaskCards

Digitale Pinnwände sind seit Jahren weit verbreitet und dennoch fragt sich mancher: „Wofür werden sie eigentlich im Alltag genutzt?“ In diesem Blogartikel gehe ich am Beispiel von TaskCards auf die Nutzung von digitalen Pinnwänden im Unterricht und zur Unterrichtsplanung ein. Ich erkläre die Vorteile einer digitalen Pinnwand was sich in Grundzügen auch auf andere Pinnwand Tools wie Edumaps, Padlet, Trello und weitere übertragen lässt. Was sind digitale Pinnwände? Eine analoge Pinnwand (oder Lerntheke) ist ein Ort, an dem Arbeitsblätter, Textzettel, ausgedruckte Bilder und  Objekte gesammelt werden können. Eine digitale Pinnwand als webbasierter Ort (nur online nutzbar), ist eine Arbeitsfläche auf der Inhalte als „Karten“ angelegt werden. Ein Beispiel seht ihr hier: #EduBreakout-Sammlung. Der besondere Vorteil dabei ist, dass neben Texten, Arbeitsblättern und Bildern auch multimediale Inhalte wie Audios, Videos, Verlinkungen oder Dateien zum Download hinterlegt werden können. Diese Karten lassen sich zum Beispiel in Spalten strukturieren und es sind Kommentare oder Bewertungen möglich. Verlinkungen und multimediale Inhalte lassen sich direkt von der Pinnwand aus ansehen, anklicken und folgen oder können heruntergeladen werden. Unabdingbar für die Nutzung in der Klasse ist natürlich, dass alle ein Endgerät haben und eine stabile Internetverbindung vorhanden ist. Leider kann dies nicht überall als gegeben vorausgesetzt werden. Dennoch kann TaskCards zur Sammlung von Materialien und zur Planung des Unterrichts genutzt werden. Der eigentliche Nutzen liegt aber im kollaborativen Arbeiten mit Kolleginnen und Kollegen aber vor allem auch in der Klasse mit den Lernenden. TaskCards zur Erstellung von digitalen Pinnwänden Zur Nutzung von TaskCards reicht bereits ein kostenloser Zugang. Einige Medienzentren oder ...

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