Veröffentlicht am 14. April 2026 um 19:39 Uhr:

Rückblick und Ausblick

Die Osterferien sind in NRW rum und ich habe sie, trotz Infekt zu beginn und knapp hundert Korrekturen, in vollen Zügen genossen. Zum lag das gewiss auch daran, dass meine Frau (die gerne verreist) in der zweiten Woche mit den jüngeren Kindern unterwegs war und mich zurückließ. Ich frage mich, ob das auch zum Gelingen einer gesunden Ehe dazugehört: Dem Partner einfach mal ein paar Tage Auszeit gönnen. Die Vormittage habe ich intensiv zum Korrigieren genutzt (ein notwendiges Übel), die Nachmittags im Garten verbracht und Hochbeete gebaut, den Rasentraktor wieder flott gemacht und die Terasse gestrichen. Ich komme ursprünglich aus einem sehr ländlichen Elternhaus und habe die Garten- und Hofarbeit wirklich gehasst. Zu überprüfen, wie viel Strom noch auf demm Zaun liegt, Pferdekoppel absammeln. Himmel… Aber jetzt, mit Mitte vierzig gewinne ich der Landarbeit wieder viel ab. Vielleicht aber auch, weil es nicht mehr so viele dringende, unaufschiebbare Dinge in meinem Leben gibt. „Nur noch kurz die Welt retten….“ Solche Dinge. Abends bin ich meiner eigentlichen Leidenschaft nachgegangen und habe viel geschrieben. Das ist etwas, was mir wirklich unheimlich viel Freude bereitet. Dazu morgens zwischen vier und fünf aufstehen – das ist genau ...

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