Seit Januar 2023 verhandeln Gewerkschaften und Arbeitgeber über den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), der für die Beschäftigten bei Bund und Kommunen gilt.
TARIF
Tarifrunde Bund und Kommunen 2023
Angesichts der hohen Inflation fordern die Gewerkschaften kräftige Gehaltserhöhungen für die im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen Beschäftigten. Die GEW vertritt in der Tarifrunde vor allem den Sozial- und Erziehungsdienst.
„Wir kümmern uns um dein Kind!“
Die Pädagoginnen und Pädagogen im Sozial- und Erziehungsdienst kümmern sich um die Bildung, Betreuung und Förderung der Kinder, meint Erzieherin Varsenik im Video. Das sagen die Profis aus der Praxis zur Tarifrunde!
GEW: „Arbeitgeber legen kein Angebot vor – sondern halten an Ritualen fest“
Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde öffentlicher Dienst : Verhandlungen werden am 22./23. Februar fortgesetzt
Arbeitgeber legen kein Angebot vor
Mit der Forderung nach 10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 500 Euro, sind die Gewerkschaften in die erste Runde der Verhandlungen zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) gezogen. Ein Angebot der Arbeitgeber blieb aus.
Studentische Beschäftigte arbeiten wochenlang ohne Bezahlung
ver.di und GEW stellen Ergebnisse der Studie „Jung, akademisch, prekär?“ vor
Länder-Arbeitgeber müssen Blockadehaltung aufgeben!
Die GEW begrüßt den jetzt veröffentlichten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG), Verfassungsbeschwerden des Landes Berlin und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) zum Thema Arbeitsvorgang nicht zur Entscheidung anzunehmen.
Gewerkschaftsbonus in Höhe von 200 Euro sichern!
Wer GEW-Mitglied und beim Internationalen Bund beschäftigt ist, kann sich bis 31. Januar 2023 den Gewerkschaftsbonus von 200 Euro sichern.
Wann kommt der Tarifvertrag für Studis?
Ein Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TV Stud) wird von den Länderarbeitgebern immer noch abgelehnt. Seit Jahren versuchen die Studierenden, die GEW und ver.di, das zu ändern. Nun gibt es erste Etappensiege.
2.500 Lehrkräfte ziehen für kleinere Klassen durch Berlin
Berliner Lehrkräfte sowie sozialpädagogische und schulpsychologische Fachkräfte haben mit einem Warnstreik den Druck auf die rot-grün-rote Koalition erhöht, den Gesundheitsschutz durch kleinere Klassen zu verbessern und das tariflich zu regeln.
Darf ich zu Hause bleiben, wenn mein Kind krank ist?
Wenn Kinder krank werden, brauchen sie viel Zuwendung – die Eltern sind gefordert. Wann Eltern zur Betreuung und Pflege ihrer Kinder von der Arbeit fern bleiben können und wann es das sogenannte „Kinderkrankengeld“ gibt.
Für gute Arbeit und gegen den Fachkräftemangel
Die GEW Berlin fordert kleinere Klassen, um Lehrkräfte zu entlasten. Um dies verbindlich festzuschreiben, will sie einen Tarifvertrag Gesundheitsschutz aushandeln. Dies trifft auf breite Unterstützung – allerdings nicht beim Senat.
Voller Einsatz, wenig Geld
Die Bezahlung im Vorbereitungsdienst für angehende Lehrkräfte ist nach wie vor niedrig und nicht attraktiv.
Brandenburger Modell
Katastrophenmeldungen zum Lehrkräftemangel waren zum Schuljahresbeginn fast aus allen Bundesländern zu hören. Nicht aus Brandenburg, obwohl die Lage ähnlich dramatisch ist. Dort versuchen GEW und Landesregierung, an einem Strang zu ziehen.
15-Punkte-Programm gegen den Lehrermangel
Bundesweit fehlen tausende Lehrerinnen und Lehrer. Die GEW macht 15 Vorschläge an die Politik, was jetzt getan werden muss. So können der Lehrkräftemangel bekämpft und die Krise im Klassenzimmer noch verhindert werden.
GEW macht wieder für bessere Lehrkräftebezahlung mobil
Die GEW lässt beim Thema A13 für alle nicht locker und übt mit bundesweiten Aktionen erneut Druck auf die Länder aus, die ihre Lehrkräfte noch immer nicht gleich bezahlen. In Frankfurt am Main gibt es…
GEW: „Länder müssen aufwachen“
Bildungsgewerkschaft macht für bessere Lehrkräftebezahlung mobil: Start des JA13-Aktionszeitraums
Niedersachsen will Lehrkräfte besser bezahlen
SPD und Grüne in Niedersachsen haben sich bei ihren Koalitionsverhandlungen auf eine bessere Bezahlung von Lehrkräften geeinigt. Der GEW-Landesverband begrüßt dies, fordert aber eine vollständige Angleichung an die Besoldungsstufe A13.
Fünfter Warnstreik mit 3.500 Berliner Lehrkräften
In Berlin haben erneut Tausende Pädagoginnen und Pädagogen für kleinere Klassen demonstriert. Die GEW Berlin fordert dazu einen Tarifvertrag Gesundheitsschutz – und kritisiert eine fehlende Verhandlungsbereitschaft des Finanzsenators.
GEW: „10,5 Prozent, mindestens 500 Euro mehr Gehalt für Beschäftigte“
Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde öffentlicher Dienst Bund und Kommunen
10,5 Prozent, mindestens 500 Euro mehr Gehalt
Angesichts der hohen Inflation fordern die Gewerkschaften kräftige Gehaltserhöhungen für die im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen Beschäftigten. Die GEW vertritt in der Tarifrunde vor allem den Sozial- und Erziehungsdienst.
Mehr als 3.500 im Streik
Der GEW Landesverband Berlin will die Klassengröße an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen verbindlich regeln und hat erneut zum Streik aufgerufen. Die GEW-Vorsitzende Maike Finnern steht hinter dem Vorhaben.
Erfassung ja – Stechuhr nein!
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat jüngst klargestellt: In Deutschland besteht eine Pflicht zur Arbeitszeiterfassung. Kommt jetzt die Stechuhr zurück? Was bedeutet das Urteil für den Bildungssektor? Wie geht es weiter? Die GEW gibt Antworten.
So kannst du deine Regenerationstage in Anspruch nehmen
Die Redaktionsverhandlungen zum Tarifergebnis 2022 sind abgeschlossen! Damit steht neben anderen Details endlich fest, wie du im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst deine Regenerationstage in Anspruch nehmen kannst.
„Man muss grundsätzlicher an das Problem ran“
Das Schulsystem steht vor einer Mammutaufgabe: Es fehlen Lehrkräfte. Dass einige Bundesländer engagiere Lehrerinnen und Lehrer in die Sommerferienarbeitslosigkeit schickt, ist nur eines von vielen Probleme.
„Zeichen mangelnder Wertschätzung“
Die GEW kritisiert, dass sich in Baden-Württemberg tausende befristet beschäftigte Lehrkräfte in den Ferien arbeitslos melden müssen. „Für das Land sind wir offenbar Lückenfüller“, sagt eine betroffene Pädagogin.
GEW kritisiert Rotstiftpolitik
Die Regierung plant, das Budget des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) massiv zu kürzen. Auch dem Goethe-Institut drohen Einschnitte durch die angekündigte globale Minderausgabe.
Plus 62 Euro pro Monat und 33 Urlaubstage
Beschäftigte der Fröbel-Gruppe bekommen mehr Geld und mehr Urlaub. Die GEW setzte eine neue Zulage in Höhe von 62 Euro monatlich ab September 2022 und eine Erhöhung des Urlaubsanspruchs auf 33 Tage pro Kalenderjahr ab…
2.500 Pädagoginnen und Pädagogen für kleinere Klassen auf der Straße
Die GEW Berlin hat erneut für einen Tarifvertrag zum Gesundheitsschutz gestreikt und dazu rund 2.500 Kolleginnen und Kollegen mobilisiert. Die GEW-Vorsitzende Maike Finnern steht hinter dem Vorhaben des Landesverbandes.
Die nächste Tarifrunde steht schon vor der Tür
Schon im Januar 2023 startet die nächste Tarifrunde für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen. Die GEW eröffnete nun die Diskussion über Forderungen – auch mit Blick auf den Vorstoß des Bundeskanzlers…
Weiterer Schritt zur Aufwertung im Sozial- und Erziehungsdienst
Gewerkschaften und Arbeitgeber haben sich geeinigt. Für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst gibt es Zulagen zum Gehalt und feste sowie wählbare Entlastungstage. Was es damit auf sich hat und weitere Details zum Abschluss.
Dritte Verhandlungsrunde mobilisiert erneut Tausende Beschäftigte
Wenige Tage vor der möglicherweise entscheidenden dritten Tarifrunde haben Tausende Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst den Arbeitgebern im Warnstreik noch einmal signalisiert, wie ernst es ihnen mit ihren Forderungen ist.
Konstruktiver Verhandlungsauftakt
Die GEW und die Outlaw gGmbH haben Anfang Mai erstmals über einen Tarifvertrag für die Beschäftigten verhandelt. Beide Seiten stellten ihre Forderungen vor und benannten die Themen, die sie tariflich regeln wollen.
„Kita- und Ganztags-Beschäftigte aufwerten und entlasten!“
Angesichts des heutigen „Aktionstags der Kinderbetreuung“ mahnt die GEW, die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst spürbar zu entlasten und besser zu bezahlen. In den aktuellen Tarifverhandlungen müssen sich die Arbeitgeber endlich bewegen.
GEW: „Applaus allein reicht nicht: Kita- und Ganztags-Beschäftigte aufwerten und entlasten!“
Bildungsgewerkschaft zum „Aktionstag der Kinderbetreuung“: substanzielle Verbesserungen nötig
Tausende Beschäftigte bundesweit im Ausstand
Im Tarifstreit für den Sozial- und Erziehungsdienst legen die Gewerkschaften nochmal eine härtere Gangart ein. Wegen erneuter Warnstreiks sind in dieser Woche viele Kitas bundesweit geschlossen geblieben.
Insgesamt 8,3 Prozent mehr Geld
Die Beschäftigten des Internationalen Bundes (IB) bekommen mehr Geld: Ab 1. Januar 2023 steigen die Entgelte um 4,0 Prozent, ab 1. Januar 2024 um 4,3 Prozent. Viele GEW Mitglieder können sich über 200 Euro jährlich…
Stundenlohn wächst bis 2026 kräftig
Die Beschäftigten in der Weiterbildung bekommen bis 2026 deutlich mehr Geld. Die Mindeststundenentgelte steigen in vier Schritten. Die kumulierte Erhöhung für die Laufzeit des Tarifvertrages beträgt 17,8 Prozent.
Warnstreiks in Idar-Oberstein und Sachsen
In Rheinland-Pfalz haben Beschäftigte aus Kitas und anderen Einrichtungen erneut für eine bessere Eingruppierung und bessere Arbeitsbedingungen gestreikt. Auch in Sachsen folgten hunderte Erzieherinnen und Erzieher dem GEW-Warnstreikaufruf.
Erneuter Warnstreik in Idar-Oberstein
In Rheinland-Pfalz haben Beschäftigte aus Kitas und anderen Einrichtungen erneut für eine bessere Eingruppierung und bessere Arbeitsbedingungen gestreikt. Bei der Abschlusskundgebung sprach GEW-Vorstandsmitglied Doreen Siebernik.
GEW: „Löhne steigen kräftig!“
Bildungsgewerkschaft zum Abschluss der Tarifverhandlungen Mindestlohn in der Weiterbildung
„Kinder brauchen Knete – wir auch!“
Trotz schlechten Wetters gingen auch in dieser Woche wieder viele Beschäftigte auf die Straße. Sie fordern, dass sich die Arbeitegeber endlich bewegen! Warnstreiks gab es in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und NRW. Die Bilder.
3.000 Lehrkräfte streiken in Berlin für kleinere Klassen
In Berlin sind die tarifbeschäftigten Lehrkräfte der staatlichen Schulen in den Warnstreik getreten. „Wir brauchen dringend einen Tarifvertrag zum Gesundheitsschutz, der einen Personalschlüssel festlegt“, forderte GEW-Experte Daniel Merbitz.
Erstes Angebot der Arbeitgeber enttäuscht
Im Ringen um mehr Geld für die Beschäftigten des Internationalen Bundes (IB) ab Januar 2023 gibt es noch keine Annäherungen zwischen den Tarifparteien. Umstritten sind die Höhe der Entgeltsteigerungen und die Laufzeit des neuen Tarifvertrages.
