Eltern können sich freuen: Auch im Jahr 2026 wird die Zahl der Kinderkrankentage pro Kind und Elternteil weiterhin auf 15 Tage und für Alleinerziehende auf 30 Tage festgeschrieben. Alle wichtigen Infos.
TV-L
Gewerkschaft lohnt sich – jetzt auch bei der Steuererklärung!
Ab 2026 können GEW-Mitglieder ihren Gewerkschaftsbeitrag zusätzlich zum Werbungskostenpauschbetrag absetzen. Das bedeutet: Der Beitrag wirkt sich immer steuermindernd aus – eine langjährige Gewerkschaftsforderung ist erfüllt.
Streikende fordern bessere öffentliche Daseinsvorsorge
Rund 6.000 Beschäftigte sind in Berlin auf die Straße gegangen und haben eine Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge gefordert. Die Proteste waren Teil der Warnstreiks in der laufenden Tarifrunde des öffentlichen Dienstes der Länder.
„Auf das persönliche Gespräch kommt es an“
Wie blicken GEW-Aktive auf die Tarifrunde für Angestellte der Länder? Welche Erwartungen haben sie, was treibt sie um? Die E&W traf die Lehrerin und Personalrätin Marion Vinke und den Studenten Simon Mönnekes zum Interview in…
Her mit der Paralleltabelle!
Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes wollen in der aktuellen Tarifrunde für die Beschäftigten der Länder auch über Verbesserungen bei der Entgeltordnung für angestellte Lehrkräfte (TV EntgO-L) verhandeln.
Die Talsohle ist durchschritten
Im öffentlichen Dienst der Länder sind höhere Löhne vor dem Hintergrund der strukturellen Veränderungen in der deutschen Volkswirtschaft unabdingbar.
Wir lassen uns nicht abhängen!
Für die Tarifverhandlungen für die im öffentlichen Dienst der Länder Beschäftigten braucht es – wenn nötig – mutige Streiks und Solidarität. Auch die Beamtinnen und Beamten, die kein Streikrecht haben, müssen aktiv werden.
Tarifrunde Länder 2025/26
Die Gewerkschaften fordern Gehaltserhöhungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder: 7 Prozent mehr, mindestens aber 300 Euro.
„Wir brauchen deutliche Gehaltssteigerungen“
Anfang Dezember startete die Tarifrunde für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder. Verhandelt wird etwa für Lehrkräfte, Hochschulangestellte sowie den Jugendhilfe- und Sozialbereich in Berlin und Bremen.
„Arbeitgeber müssen sich bewegen und ein Angebot vorlegen“
Zum Auftakt der Tarifrunde im öffentlichen Dienst der Länder in Berlin hat die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) kein Angebot vorgelegt. Die Gewerkschaften fordern 7 Prozent mehr Gehalt für die Beschäftigten.
GEW: „Arbeitgeber müssen sich bewegen und ein Angebot vorlegen“
Bildungsgewerkschaft zur ersten Verhandlungsrunde für die im öffentlichen Dienst der Länder Beschäftigten
„An den Hochschulen brennt die Luft“
Vor dem Start der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Länder bereitete sich die GEW mit ihrer Aktionskonferenz „Arbeitskämpfe an die Hochschulen“ auf eine lautstarke und sichtbare Beteiligung der Beschäftigten in der Wissenschaft vor.
Überstundenzuschläge auch in Teilzeit
Das Bundesarbeitsgericht stärkt die Rechte von Teilzeitbeschäftigten: Überstundenzuschläge müssen bereits ab Überschreiten der vereinbarten Arbeitszeit gezahlt werden – nicht erst ab Vollzeitpensum. Was du beachten musst.
GEW: „Ganztag braucht Qualität und Verlässlichkeit“
Bildungsgewerkschaft zur Bundesratssitzung am Freitag
GEW: „Befreiungsschlag des Verfassungsgerichts“
Bildungsgewerkschaft zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur verfassungsgemäßen Besoldung der Beamten
Gewerkschaften fordern 7 Prozent
Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes fordern in der Länder-Tarifrunde 7 Prozent, mindestens aber 300 Euro mehr Gehalt monatlich für die Beschäftigten.
GEW: „Gewerkschaften fordern 7 Prozent, mindestens 300 Euro mehr Gehalt“
Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde öffentlicher Dienst Länder
„Tarifvertrag – Jetzt!“
Mit der Konferenz „Keine halben Sachen“ startete die TVStud-Bewegung den Aufbau der nächsten bundesweiten Streikbewegung studentischer Beschäftigter.
Schulleiter erhält 31.000 Euro für „Zuvielarbeit“
In einem wegweisenden Urteil hat das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht einem Schulleiter einen finanziellen Ausgleich für „Zuvielarbeit“ gewährt – und damit die Forderung der GEW nach Arbeitszeiterfassung bestärkt.
Zum 1. Februar gibt es mehr Geld
Beschäftigte im Landesdienst erhalten zum 1. Februar 2025 eine Gehaltserhöhung von 5,5 Prozent. Damit wird der letzte Bestandteil des Tarifabschlusses aus der vergangenen Länder-Tarifrunde 2023 umgesetzt.
Offener Brief an Minister, Präsident und Kanzler übergeben
Der GEW-Kreisverband Passau und der TVStud-Passau kritisieren die Universität Passau für ihren Umgang mit studentischen Beschäftigten. Im Fokus stehen eine rechtswidrige Befristung und unzureichende Bezahlung.
Gehälter erhöhen sich ab 1. November
Für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder gibt es ab dem 1. November 2024 mehr Geld. Die Entgelterhöhung ist Teil der Tarifeinigung zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern aus der Länder-Tarifrunde im Herbst 2023.
SuE-Beschäftigte bekommen schneller mehr Geld
Zum 1. Oktober 2024 sind die neuen Stufenlaufzeiten für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst Bund und Kommunen (TVöD) und der Länder (TV-L) in Kraft getreten. Das heißt: Es gibt schneller mehr Geld!
Bessere Eingruppierung für viele Lehrkräfte im Seiteneinstieg
Viele Seiteneinsteigende in den Schuldienst in Sachsen-Anhalt können nach einem Erlass des Landesbildungsministeriums von Anfang August mit einem höheren Gehalt rechnen.
Der Tarifabschluss durchgerechnet
Der Abschluss in der Länder-Tarifrunde hat viele Details – wir haben ihn exemplarisch für einige Berufsgruppe durchgerechnet.
GEW: „Guter Kompromiss in schwieriger Zeit“
Bildungsgewerkschaft zum Abschluss der Tarifrunde öffentlicher Dienst Länder
„Guter Kompromiss in schwieriger Zeit“
Gewerkschaften und Länder-Arbeitgeber haben sich in Potsdam auf ein Tarifergebnis verständigt. Kernelemente des Abschlusses sind Sonderzahlungen (Inflationsausgleich) in Höhe von insgesamt 3.000 Euro und eine Gehaltserhöhung in zwei Schritten.
10.000 in Potsdam
Vor der womöglich letzten Verhandlungsrunde im Tarifstreit um den öffentlichen Dienst der Länder machten die Gewerkschaften noch einmal ordentlich Druck auf die Arbeitgeber. 10.000 Streikende kamen zur Kundgebung in Potsdam.
„Zumindest das Gehalt muss stimmen“
Kurz vor der möglicherweise entscheidenden Tarifrunde in Potsdam haben Landesbeschäftigte aller Bildungseinrichtungen vielerorts erneut lautstark eine bessere Bezahlung eingefordert. Streikhochburg war mit 13.000 Teilnehmenden die Hauptstadt.
20.000 beim Streiktag Bildung auf der Straße
Am „Streiktag Bildung“ legten in Hamburg, Berlin, Leipzig und Karlsruhe Tausende Landesbeschäftigte an Bildungseinrichtungen, darunter Schulen, Kitas und Hochschulen, die Arbeit nieder.
Fast 20.000 beim Streiktag Bildung
Bildungsgewerkschaft zu Warnstreiks im Rahmen der Tarifrunde im öffentlichen Dienst der Länder
„Es ist wirklich wichtig, dass jeder bitte mitkommt!“
Am 28. November ist Streiktag Bildung in Hamburg, Berlin, Leipzig und Karlsruhe. Im Video vom Warnstreik aus Köln erklären GEW-Mitglieder, warum es wichtig ist, dass so viele Menschen wie möglich mitmachen und streiken.
„Mit Bitten kommen wir nicht weiter!“
Im Video vom Warnstreik aus Leipzig erklären GEW-Mitglieder, warum es wichtig ist, dass so viele Menschen wie möglich zum Streiktag Bildung am 28. November nach Hamburg, Berlin, Leipzig oder Karlsruhe kommen!
Tausende Streikende erhöhen den Druck auf die Arbeitgeber
Angesichts der Blockadehaltung der Länder in der laufenden Tarifrunde wird der Ärger der Beschäftigten immer größer – was sich eindrucksvoll auf der Straße zeigt: Allein in Berlin demonstrierten 10.000 Menschen.
„Seid mit dabei, geht auf die Straße, unterstützt uns!“
Im Video vom Warnstreik aus Bremen erklären GEW-Mitglieder, warum es so wichtig ist, dass jetzt so viele Menschen wie möglich zu den Streiks kommen. Mach mit beim Streiktag Bildung am 28. November!
Raus zum Streiktag Bildung!
Für den 28. November ruft die GEW alle Länderbeschäftigten, die an Bildungseinrichtungen arbeiten, auf, gemeinsam auf die Straße zu gehen und mit Streiks und Aktionen klarzumachen, was sie von den Arbeitgebern fordern!
GEW ruft „Streiktag Bildung“ aus
Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde öffentlicher Dienst Länder
„Das ist ungerecht gegenüber den studentischen Beschäftigten“
Tausende Studierende und Beschäftigte gingen am heutigen Hochschulaktionstag auf die Straße. GEW-Hochschulexperte Keller kritisierte auf einer Kundgebung in Frankfurt am Main die Blockadehaltung der Arbeitgeber in der laufenden Länder-Tarifrunde.
Was der TV Stud mit der Tarifrunde zu tun hat
Die studentischen Beschäftigten kämpfen für einen Tarifvertrag (TV Stud), um die Arbeitsbedingungen der studentisch Beschäftigten in der Wissenschaft zu verbessern. Warum die Gelegenheit jetzt so günstig ist.
3.000 Beschäftigte streiken in Berlin
„Der Fachkräftemangel bringt viele Pädagoginnen und Pädagogen ans Limit, da muss dann zumindest das Gehalt stimmen“, forderte die GEW vor rund 3.000 Beschäftigten aus dem Sozial- und Erziehungsdienst und den staatlichen Hochschulen.
„Studentische Beschäftigte leisten wichtige Arbeit“
Anki ist Tutorin aus Hagen und kämpft wie viele studentische Beschäftigte in der Länder-Tarifrunde für einen Tarifvertrag (TV Stud). Die Zeit dafür ist jetzt!
„Schluss mit prekärer Wissenschaft – deutliche Gehaltserhöhungen nötig, Tarifvertrag für Studierende muss kommen“
Bündnis kündigt Hochschulaktionstag am 20. November an
„Dein Kind zu fördern, ist mir eine Herzenssache“
Rosi ist Erzieherin in Berlin und erklärt im Video, warum sie trotz Fachkräftemangel und Stress die Individualität deines Kindes fördern kann. Gleichzeitig sagt sie, dass sie mehr braucht.
„Der Lehrkräftemangel hat uns fest im Griff“
Lehrkräftemangel, hohe Arbeitsbelastung und Stress – Grundschullehrerin Laura beschreibt im Video, warum sie sich in der Länder-Tarifrunde engagiert.
