Veröffentlicht am 18. März 2026 um 13:23 Uhr:

Wie KI die Schule zerstört

Unter dem Titel Es braucht klare Regeln statt naiven Optimismus schrieb Giorgio Scherrer am Dienstag einen äusserst lesenswerten Kommentar in der Neuen Zürcher Zeitung, nachdem bereits am Montag ein längerer Hintergrundartikel zum Thema KI in der Schule erschienen ist. Kurz zusammengefasst geht es um folgendes: An Schulen überall im Land spielt sich gerade ein seltsames Theater ab. Gemäss NZZ geht es so: Der Lehrer, etwa an einem Gymnasium, gibt den Schülern ein Aufgabenblatt, das er mit KI generiert hat. Die Gymnasiasten lösen es mit KI, oftmals direkt im Klassenzimmer, an den dort mittlerweile omnipräsenten Tablets. Und dann gehen alle zusammen die Antworten durch. Die Jugendlichen lesen vor und sagen dabei stets dasselbe, einer nach dem anderen. Der Lehrer muss nichts korrigieren, nie eingreifen – es ist ja alles korrekt. Und so steht er bloss vorne und nickt. Ein Theater, von dem alle wissen – und vor dem doch zu viele die Augen verschliessen: Schule als inhaltsleeres Theaterstück, zu dem die KI das Skript geschrieben hat. Sogenannte ...

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