Nach zähen Verhandlungen einigten sich die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes am 14. Februar 2026 mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) auf einen Tarifabschluss. Insgesamt gibt es 5,8 Prozent mehr, die erste Erhöhung kommt im April.
SCHULSOZIALARBEIT
Die besten Plakate der Warnstreiks
30.000 Kolleg*innen der GEW waren in den letzten Wochen für ihre berechtigten Forderungen in der Tarifrunde des öffentlichen Dienstes der Länder im Warnstreik. Wir haben die besten Plakate gesammelt.
„Heute ist kein Arbeitstag – heute ist Streiktag!“
Zum Auftakt der dritten Verhandlungsrunde in Potsdam hat die GEW-Vorsitzende Maike Finnern vor 6.000 Demonstrierenden bekräftigt: Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes brauchen dringend eine ordentliche Gehaltserhöhung!
Ohne ernsthaftes Angebot wird weiter gestreikt!
Einen Tag, bevor sich Gewerkschaften und Arbeitgeber in Potsdam zum dritten Mal an den Tisch setzen, haben Zehntausende Streikende klar gemacht: Wenn es auch jetzt kein ernst zu nehmendes Angebot gibt, geht der Arbeitskampf weiter.
„Ich kann nicht mehr“
Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe hat Workshops für Jugendliche und Lehrkräfte an Schulen entwickelt, um mehr Prävention zu ermöglichen. Dabei ist viel Umsicht geboten.
Potenziale nutzen
Im siebten Teil der Serie setzt sich die Sozialwissenschaftlerin Louisa Anna Süß mit den Arbeits- und Rahmenbedingungen auseinander, die alle Beschäftigten für einen gut funktionierenden Ganztag benötigen.
Viele wollen den Job wechseln
Schulsozialarbeit ist von Professionalisierung, aber auch von Belastungen geprägt. Das zeigt eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Die Autoren Nprof. Sebastian Rahn und Lars Bieringer stellen erste Ergebnisse vor.
Warnstreiks, Demos und Kundgebungen von Kiel bis Freiburg
Rund eine Woche vor der dritten und möglicherweise entscheidenden Verhandlungsrunde im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes der Länder sind bundesweit erneut Tausende Warnstreikende durch die Innenstädte gezogen.
Gewerkschaften fordern Stärkung des Sozialstaats und Investitionen in Bildung
Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften fordern einen Kurswechsel in der Sozialstaatsdebatte. Die GEW betont dabei notwendige Investitionen in die Bildung.
Gewerkschaften fordert Stärkung des Sozialstaats und Investitionen in Bildung
Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften fordern einen Kurswechsel in der Sozialstaatsdebatte. Die GEW betont dabei notwendige Investitionen in die Bildung.
KI in der Bildung
Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Schule angekommen und wird auch nicht wieder verschwinden.
„Fast 12.000 Bildungsbeschäftigte streiken für mehr Gehalt“
Fast 12.000 Beschäftigte aus dem Bildungsbereich im öffentlichen Dienst der Länder sind beim „Streiktag Bildung“ am Donnerstag für mehr Geld auf die Straße gegangen.
Am 28. Januar ist Hochschulaktionstag
Die GEW ruft Arbeitnehmende an Hochschulen und studentische Beschäftigte auf, am 28. Januar bundesweit am Hochschulaktionstag teilzunehmen.
Weitere Warnstreiks für gerechte Löhne und gute Arbeit
Da im Tarifkonflikt der Länder noch immer kein Angebot der Arbeitgeber vorliegt, haben die Gewerkschaften die Warnstreiks ausgeweitet. In dieser Woche gab es u.a. Aktionen und Kundgebungen in Sachsen, Hamburg und Bremen.
Kommt alle zum Streiktag Bildung!
Die GEW ruft für den 29. Januar 2026 zum bundesweiten Streiktag Bildung auf. Die zentralen Veranstaltungen finden in Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig und Mannheim statt.
Jetzt streikt’s!
Nach dem Ende der zweiten Verhandlungsrunde in der Tarifrunde des öffentlichen Dienstes der Länder ruft die GEW ab sofort bundesweit zu Warnstreiks auf. Die Arbeitgeber haben kein verbindliches Angebot vorgelegt und erklärten, bei der Bildung…
GEW: „Arbeitgeber legen kein Angebot vor – jetzt streikt’s!“
Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde öffentlicher Dienst Länder
„Lasst uns die Probleme endlich lösen“
Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder werden heute in Potsdam fortgesetzt. Die Gewerkschaften fordern, dass die Arbeitgeber sich endlich bewegen – sonst folgen erneut Warnstreiks.
Tausende Beschäftigte machen Druck
Kurz vor der zweiten Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder hat es zahlreiche Warnstreiks gegeben. Tausende Beschäftigte folgten dem Aufruf der Gewerkschaften.
Streikende fordern bessere öffentliche Daseinsvorsorge
Rund 6.000 Beschäftigte sind in Berlin auf die Straße gegangen und haben eine Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge gefordert. Die Proteste waren Teil der Warnstreiks in der laufenden Tarifrunde des öffentlichen Dienstes der Länder.
Die ethnische Komponente
Hierzulande hängt der Bildungserfolg eines Kindes sehr stark vom sozio-ökonomischen Status der Eltern ab. Und dieser ist im Einwanderungsland Deutschland oft immer noch eng mit der ethnischen Herkunft verknüpft. Ein Besuch in Berlin-Neukölln.
„Es braucht gemeinsame pädagogische Leitbilder“
Im sechsten Teil erläutert Prof. Gunther Graßhoff die Herausforderungen bei der Zusammenführung der Bereiche Jugendhilfe und Schule für einen gut funktionierenden Ganztag.
„Auf das persönliche Gespräch kommt es an“
Wie blicken GEW-Aktive auf die Tarifrunde für Angestellte der Länder? Welche Erwartungen haben sie, was treibt sie um? Die E&W traf die Lehrerin und Personalrätin Marion Vinke und den Studenten Simon Mönnekes zum Interview in…
Her mit der Paralleltabelle!
Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes wollen in der aktuellen Tarifrunde für die Beschäftigten der Länder auch über Verbesserungen bei der Entgeltordnung für angestellte Lehrkräfte (TV EntgO-L) verhandeln.
Die Talsohle ist durchschritten
Im öffentlichen Dienst der Länder sind höhere Löhne vor dem Hintergrund der strukturellen Veränderungen in der deutschen Volkswirtschaft unabdingbar.
Wir lassen uns nicht abhängen!
Für die Tarifverhandlungen für die im öffentlichen Dienst der Länder Beschäftigten braucht es – wenn nötig – mutige Streiks und Solidarität. Auch die Beamtinnen und Beamten, die kein Streikrecht haben, müssen aktiv werden.
Tarifrunde Länder 2025/26
Die Gewerkschaften fordern Gehaltserhöhungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder: 7 Prozent mehr, mindestens aber 300 Euro.
„Ganztag braucht Qualität, Personal und Verlässlichkeit“
Die Bundesregierung zieht im dritten Bericht zum Ganztagsförderungsgesetz (GaFöG) eine positive Bilanz. Doch die GEW warnt eindringlich vor einem drohenden pädagogischen Qualitätsverlust.
„Wir brauchen deutliche Gehaltssteigerungen“
Anfang Dezember startete die Tarifrunde für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder. Verhandelt wird etwa für Lehrkräfte, Hochschulangestellte sowie den Jugendhilfe- und Sozialbereich in Berlin und Bremen.
„Arbeitgeber müssen sich bewegen und ein Angebot vorlegen“
Zum Auftakt der Tarifrunde im öffentlichen Dienst der Länder in Berlin hat die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) kein Angebot vorgelegt. Die Gewerkschaften fordern 7 Prozent mehr Gehalt für die Beschäftigten.
„An den Hochschulen brennt die Luft“
Vor dem Start der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Länder bereitete sich die GEW mit ihrer Aktionskonferenz „Arbeitskämpfe an die Hochschulen“ auf eine lautstarke und sichtbare Beteiligung der Beschäftigten in der Wissenschaft vor.
Viele denken daran, den Job zu wechseln
Schulsozialarbeit ist von Professionalisierung, aber auch von großen Belastungen geprägt. Das zeigt ein Forschungsprojekt der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Die beiden Autoren der Studie stellen die ersten Ergebnisse vor.
GEW warnt vor Qualitätsabbau beim Ferien-Ganztag
Kurz vor der Bundesratssitzung am Freitag hat die GEW ihre Kritik am Gesetzentwurf zur Stärkung der Jugendarbeit im Ganztag während der Schulferien erneuert. Die Gewerkschaft warnt vor einer Absenkung zentraler Qualitätsstandards.
GEW: „Ganztag braucht Qualität und Verlässlichkeit“
Bildungsgewerkschaft zur Bundesratssitzung am Freitag
GEW: „Befreiungsschlag des Verfassungsgerichts“
Bildungsgewerkschaft zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur verfassungsgemäßen Besoldung der Beamten
Gewerkschaften fordern 7 Prozent
Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes fordern in der Länder-Tarifrunde 7 Prozent, mindestens aber 300 Euro mehr Gehalt monatlich für die Beschäftigten.
GEW: „Gewerkschaften fordern 7 Prozent, mindestens 300 Euro mehr Gehalt“
Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde öffentlicher Dienst Länder
Niederschwelliges Angebot
Der fünfte Teil wirft einen Blick auf die Qualifizierung der Quereinsteigenden sowie Beschäftigten ohne fachliche Qualifikation für die pädagogische Arbeit im Ganztag.
„Zu Hause fehlt der Support“
Wie geht es Jugendlichen heute? Wie verbringen sie ihre Freizeit? Was halten sie von politischem Engagement? Wie sehen ihre beruflichen Pläne aus? Antworten aus Bielefeld und dem Eifel-Städtchen Nettersheim.
In zwei Welten
Rechts oder links? Begegnungszentrum oder Bushaltestelle? Dazwischen liegt in der Lebenswirklichkeit vieler Jugendlicher im Osten oft nicht viel. Ein Besuch in Leipzig und Frohburg.
Wie tickt die Jugend?
Wie geht es Jugendlichen heute? Wie verbringen sie ihre Freizeit? Was halten sie von politischem Engagement? Wie sehen ihre beruflichen Pläne aus? Die E&W hat nachgefragt.
Wohlbefinden zum Indikator für Schulqualität machen
Lehrkräfte und Lernende haben Studien zufolge mit gestiegenen Belastungen und psychischen wie gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Die GEW unterstützt daher die Kampagne „Uns gehts gut?“ der Bundesschülerkonferenz (BSK).
„Signal in Richtung Politik“
Mit der Einstellung des Verfahrens gegen drei Mitarbeitende des Karlsruher Fußballfanprojekts sendet das Karlsruher Landgericht einen klaren Handlungsauftrag an die Politik.
„Ganztag braucht verlässliche Bedingungen“
Der schrittweise Ausbau des Ganztags wird das Schulsystem grundlegend verändern. Der vierte Teil der Serie zeigt, dass die Umsetzung des Rechtsanspruchs durch die hohe Belastung der Fachkräfte und strukturelle Defizite gefährdet ist.
